r-tec Threat Intelligence filtert täglich eingehende CVE-Meldungen, BSI-Warnungen und Hersteller-Advisories automatisch auf Ihre IT-Landschaft — und liefert nur das, was für Sie relevant ist. Mit klarer Handlungsempfehlung.
Täglich erscheinen hunderte neue Sicherheitswarnungen. r-tec Threat Intelligence filtert automatisch, welche davon Ihre konkrete IT-Umgebung betreffen — und ignoriert den Rest.
Jede relevante Meldung enthält eine konkrete Handlungsempfehlung. Kein Interpretationsspielraum, keine stundenlange Recherche — direkt reagieren.
BSI-Warnungen, Hersteller-Advisories, CVE-Datenbank: alles zentral gefiltert, bewertet und übersichtlich verfügbar — passend zu Ihrer IT-Landschaft.
Allein in der CVE-Datenbank wurden zuletzt über 25.000 neue Schwachstellen pro Jahr veröffentlicht. Dazu kommen BSI-Warnmeldungen, Hersteller-Advisories von Microsoft, Fortinet, Cisco und anderen. Täglich neue Meldungen, die gesichtet, bewertet und priorisiert werden müssen.
Die meisten dieser Meldungen betreffen Produkte, die im eigenen Unternehmen gar nicht im Einsatz sind. Trotzdem landet alles im Posteingang des IT-Teams. Die Folgen sind bekannt: Der Aufwand für die manuelle Sichtung wächst, wirklich kritische Warnungen gehen in der Masse unter, und die Reaktion kommt zu spät.
Für Unternehmen ohne eigenes Security-Analystenteam ist das ein strukturelles Problem — kein Ressourcenproblem.
r-tec Threat Intelligence setzt genau hier an: der Dienst filtert eingehende Sicherheitsmeldungen automatisch auf Basis der eingesetzten Hersteller und Technologien. Nur was relevant ist, kommt durch. Bewertet, priorisiert und mit einer konkreten Handlungsempfehlung.
r-tec Threat Intelligence ist in weniger als 30 Minuten einsatzbereit. Ohne technische Integration, ohne externe Unterstützung. So funktioniert der Dienst:
Sie legen über die Self-Service-Oberfläche eine Watchlist an mit den Herstellern und Technologien, die Sie einsetzen. Die Watchlist ist frei konfigurierbar und lässt sich jederzeit anpassen, wenn neue Produkte hinzukommen oder alte abgelöst werden. Im Professional-Paket können mehrere Watchlists parallel geführt werden, etwa nach Standort, Abteilung oder Systemkategorie.

r-tec Threat Intelligence gleicht kontinuierlich eingehende Sicherheitsmeldungen aus Hersteller-Advisories, CVE/NVD und BSI-Warnungen mit Ihrer Watchlist ab. Meldungen, die Ihre Umgebung nicht betreffen, werden herausgefiltert. Relevante Meldungen werden automatisch nach Schweregrad (CVSS) und Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) bewertet.
Jede relevante Meldung enthält eine konkrete Maßnahmenempfehlung: was zu tun ist, wie dringend, und warum. Die Meldungen sind im zentralen Dashboard verfügbar. Ihr Team kann sofort reagieren, ohne lange Analyse.

Die meisten Dienste, die Sicherheitswarnungen aggregieren, beziehen ihre Bewertungen aus öffentlichen Scoring-Systemen. Das reicht nicht. Ein CVSS-Score sagt aus, wie gefährlich eine Schwachstelle theoretisch ist. Er sagt nicht, ob sie gerade aktiv ausgenutzt wird — und gegen wen.
r-tec Threat Intelligence ist direkt mit dem r-tec Cyber Defense Center verknüpft, das täglich reale Cyberangriffe analysiert und bekämpft. Aktuelle Angriffsmuster, TTPs (Taktiken, Techniken und Procedures) und Erkenntnisse aus über 100 Sicherheitsvorfällen pro Jahr sind direkt in die Entwicklung eingeflossen.
Ihr Cyber Emergency Response Team mit 25 Jahren Erfahrung und über 100 Einsätzen pro Jahr steht hinter jeder Bewertung in r-tec Threat Intelligence.
Was IT-Verantwortliche im Mittelstand vor dem Einsatz von r-tec Threat Intelligence am häufigsten wissen wollen.
r-tec Threat Intelligence filtert eingehende Sicherheitsmeldungen automatisch auf Basis Ihrer Watchlist — also der Hersteller und Technologien, die Sie tatsächlich einsetzen. Nur Meldungen, die Ihre konkrete IT-Umgebung betreffen, werden weitergegeben — bewertet nach Schweregrad und Ausnutzungswahrscheinlichkeit, ergänzt um eine konkrete Handlungsempfehlung. Der manuelle Sichtungsaufwand entfällt vollständig.
r-tec Threat Intelligence richtet sich an Unternehmen die kein dediziertes Security-Analystenteam haben, aber strukturiert über relevante Sicherheitsrisiken informiert bleiben möchten. Besonders geeignet für IT-Leiter, CISOs und Sicherheitsverantwortliche im Mittelstand sowie in regulierten Branchen wie KRITIS, Energieversorgung und Gesundheitswesen.
BSI-Newsletter und CVE-Feeds liefern alle Meldungen — unabhängig davon, welche Produkte im eigenen Unternehmen eingesetzt werden. r-tec Threat Intelligence filtert diesen Datenstrom automatisch auf Basis der hinterlegten Watchlist, bewertet jede relevante Meldung und ergänzt sie um eine konkrete Handlungsempfehlung. Statt eines Informationsstroms erhalten Sie einen priorisierten Aufgabenzettel.
Sie legen selbst fest, für welche Hersteller und Produkte Sie Meldungen erhalten möchten. Die angebundenen Quellen decken die gängige IT-Herstellerlandschaft ab. Über die Self-Service-Oberfläche können Sie Ihre Watchlist jederzeit anpassen.
Die Risikobewertung erfolgt automatisiert nach CVSS (Schweregrad der Schwachstelle) und EPSS (Wahrscheinlichkeit der aktiven Ausnutzung). Erkenntnisse aus dem r-tec Cyber Defense Center — insbesondere zu aktuell in Angriffen ausgenutzten Schwachstellen — sind direkt in die Entwicklung von r-tec Threat Intelligence eingeflossen.
Ja. NIS-2 verpflichtet betroffene Unternehmen unter anderem zu einem strukturierten Umgang mit Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen. r-tec Threat Intelligence unterstützt diesen Prozess, indem es relevante Schwachstellen automatisch identifiziert, bewertet und mit Handlungsempfehlungen versieht — und damit die Dokumentations- und Reaktionspflichten erleichtert. Für weitergehende NIS-2-Beratung stehen unsere Spezialisten gerne zur Verfügung.
Die Einrichtung dauert weniger als 30 Minuten. Nach der Registrierung legen Sie Ihre Watchlist an, konfigurieren Ihre Benutzer und erhalten ab sofort gefilterte Meldungen. Eine technische Integration oder externe Unterstützung ist nicht erforderlich.
Ja. r-tec Threat Intelligence ist 30 Tage lang kostenlos und vollumfänglich testbar — ohne Kreditkarte, ohne automatische Verlängerung. Am Ende des Testzeitraums entscheiden Sie frei, ob Sie ein Abonnement abschließen möchten.
Sie möchten r-tec Threat Intelligence testen oder haben Fragen zu Ihrem konkreten Anwendungsfall? Wir beraten Sie gerne — unverbindlich und kostenlos.